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KUPFER (Cu)

KUPFER gehört zu den ersten Metallen, welche die Menschheit kennen und auch nutzen lernte – und zwar längst nicht nur in seiner Eigenschaft als weiches, gut formbares und stabiles Element. Auch als Therapeutikum weist das elementare Metall eine lange Geschichte auf: Bereits vor 4.000 Jahren entdeckten beispielsweise die Ägypter die desinfizierende Wirkung von KUPFER für die Wundheilung. Relevant ist KUPFER unter anderem auch für das Wachstum und die Knochenbildung sowie für das Zentralnervensystem. Es spielt zudem eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Blutfarbstoffs Hämoglobin, unterstützt effektiv das körpereigene Immunsystem und hilft dem Körper bei der Energiegewinnung.

BENEFITS FÜR DIE HAUT 

In seiner Funktion als Enzymbestandteil ist das lebensnotwendige Spurenelement an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, es spielt jedoch insbesondere auch für ein ausgeglichenes Hautbild eine wichtige Rolle. KUPFER steigert die Widerstandskraft der Haut – es schützt vor hautschädigenden freien Radikalen, hilft aktiv bei allen entzündungshemmenden Vorgängen und unterstützt die Wundheilung. Weiterhin trägt es zur Bildung des Pigments Melanin bei, welches der Haut und den Haaren Farbe verleiht – im Falle eines Kupfermangels kann es daher auch zu Pigmentstörungen kommen.

KUPFER-PEPTIDE (Cu-Peptide) 

 Neben anderen bekannten Wirkstoffen sind KUPFER-PEPTIDE in den letzten Jahren aus der Hautpflegeforschung nicht mehr wegzudenken. Und das nicht ohne Grund, können sie doch den Gesamtzustand der Haut positiv beeinflussen – zudem gelten sie dank ihrer entzündungshemmenden Wirkung als Wunderwaffe gegen Hautunreinheiten und -reizungen. KUPFER-PEPTIDE fördern unter anderem aktiv die Regeneration unserer Haut sowie die Produktion und Vernetzung von Kollagen und Elastin. Somit sind sie maßgeblich verantwortlich für ein ausgeglichenes, klares und ebenmäßiges Hautbild. 
ENTZÜNDUNGSHEMMEND | ANTIBAKTERIELL | REGENERIEREND | REPARIEREND


KUPFER (Cu) - FAQs



Kupfer ist ein lebensnotwendiges SPURENELEMENT. Unser Körper kann Kupfer nicht selbst herstellen. In seiner Funktion als Enzymbestandteil ist das lebensnotwendige Spurenelement an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, es spielt jedoch insbesondere auch für ein ausgeglichenes Hautbild eine wichtige Rolle. KUPFER steigert die Widerstandskraft der Haut – es schützt vor hautschädigenden freien Radikalen, hilft aktiv bei allen entzündungshemmenden Vorgängen und unterstützt die Wundheilung. Weiterhin trägt es zur Bildung des Pigments Melanin bei, welches der Haut und den Haaren Farbe verleiht.
Es kann beispielsweise zu Pigmentstörungen von Haaren und Haut kommen Kupfermangels kann zu Bindegewebsstörungen (u.a. in Orangenhaut) beitragen. Knochenschwund (Osteoporose) sowie Knochenveränderungen und eine Neigung zu Knochenbrüchen können ebenfalls ein Zeichen für einen länger andauernden Kupfermangel sein Müdigkeit, Leistungs-, Konzentrations-, Immunschwäche.
KUPFER kann dank modernster Nanotechnologie signifikant verkleinert werden und in Form von KUPFER-PEPTIDEN problemlos von der Haut aufgenommen. Nach der primären Verbindung mit der Haut-Barriereschicht wandert der Wirkstoff direkt weiter in tiefere Hautschichten und entfaltet dort sein volles Wirksprektrum.

KUPFER gehört zu den ersten Metallen, welche die Menschheit kennen und auch nutzen lernte – und zwar längst nicht nur in seiner Eigenschaft als weiches, gut formbares und stabiles Element. Auch als Therapeutikum weist das elementare Metall eine lange Geschichte auf: Bereits vor 4.000 Jahren entdeckten beispielsweise die Ägypter die desinfizierende Wirkung von KUPFER für die Wundheilung. Relevant ist KUPFER unter anderem auch für das Wachstum und die Knochenbildung sowie für das Zentralnervensystem. Es spielt zudem eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Blutfarbstoffs Hämoglobin, unterstützt effektiv das körper- eigene Immunsystem und hilft dem Körper bei der Energiegewinnung.
siehe Frage: "Wie macht sich Kupfermangel bemerkbar?"